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Dipl.-Psychologin
Manja Kautzner
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Systemische Beratung/ Therapie/ Supervision
„Sterben können heißt leben lernen“
(Scott Eberle – Das Lied der Dunklen Göttin)
Unsere Endlichkeit als Kompass fürs Leben

Welchen Einfluss hat die Auseinandersetzung mit unserer Sterblichkeit
auf unser Leben? Im Moment leben wir in einer Welt, die einerseits das
Sterben in den Nachrichten bis in die Wohnzimmer trägt, andererseits
existiert eine stillschweigende gesellschaftliche Übereinkunft, das
Sterben und den Tod gefühlsmäßig so lang wie möglich aus unserem
persönlichen Leben zu halten. Nicht wenige werden erst kurz vor dem
Tod von ihrer Sterblichkeit „überrascht“.
Geht uns dadurch etwas verloren, was uns und unser Leben bereichern und vertiefen würde? Kann man sich zu Lebzeiten auf das Sterben vorbereiten, das eigene und das nahe stehender Menschen? Welche gesellschaftlichen und individuellen Vorstellungen haben wir vom Leben, dem Sterben und dem Tod?....
Wir möchten das Thema auf achtsame, informative, heilsame und auch humorvolle Weise aufgreifen.

Nach den vielen berührenden Gedanken und Hinweisen interessierter Menschen haben wir 2 ganz unterschiedliche Veranstaltungen geplant, zu denen wir herzlich einladen. Jedes einzelne Treffen ist eine gemeinschaftliche „Forschungswerkstatt“, wir beide stellen vor allem den gemeinsamen Erfahrungsraum, Anregungen und Unterstützung zur Verfügung.

Gestaltung: Manja Kautzner gemeinsam mit Katja Naumann, NaturZeitRaum@web.de, 03731-300253

  1. Veranstaltung: „Meine Lebensreise“ – Umgang mit der eigenen Sterblichkeit - Gefühle, Beziehungen, Erlebnisse - Entdecken, Klären, Danken
  2.  
TERMIN: 14. – 16.09.2018 (Beginn 10.00 Uhr am Fr., Ende ca. 14.00 Uhr am So.)
ORT: KLEWADO bei Freiberg/Sa.
KOSTEN: 260,00 € für Seminar und Übernachtung Selbstverpflegung
"Sterben können heißt Leben lernen"
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